Einmal wird Ostern sein...
Die Fastenpredigten in der Jesuitenkirche St. Michael an den fünf Fastensonntagen um 18:00 Uhr stehen im Mittelpunkt einer Andacht (keine Eucharistiefeier).
Weil einmal jenes eschatologische Ostern sein wird, schauen wir mit Hoffnung auf unsere Welt und die Möglichkeit, schon jetzt und dann österlich zu leben. Weil damals „schon alles längst begonnen hat, gut zu werden“ (K. Rahner), schauen wir dabei auf etwas, das nicht nur aussteht, sondern was uns Kraft gibt zur Auseinandersetzung mit vielem, was böse ist, arg, übel, schmerzhaft und nicht in Ordnung, was schlecht ist oder falsch.
| 22. Februar | … wenn Kain Abel wiedertrifft |
| Sybille Loew, Katholische Theologin und Künstlerin | |
| 01. März | … wenn Hiob seinen Erlöser schaut |
| Fra' Dr. Georg von Lengerke, Geistlicher Leiter Kommende junger Malteser München | |
| 08. März | … wenn Adam und Eva sich nicht mehr verstecken |
| P. Ansgar Wiedenhaus SJ, Leiter der Offenen Kirche St. Klara / Cityseelsorge Nürnberg | |
| 15. März | … wenn der Drache gestürzt wird |
| Hildegard Aepli, Mitarbeiterin Pastoralamt und Seelsorgerin der Dompfarrei St. Gallen | |
| 22. März | … wenn alle Menschen die gleiche Sprache sprechen |
| Melitta Müller-Hansen, Beauftragte der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk Matthias Egger, Orgel |