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Fürstengruft

St. Michael wurde als Grablege des Hauses Wittelsbach konzipiert und besitzt daher eine Fürstengruft, die neben der Theatinerkirche und dem Frauendom eine der wichtigsten Grablegen des bayerischen Herrscherhauses ist. Der bekannteste Herrscher, der hier ruht, ist König Ludwig II. von Bayern (25.08.1845–13.06.1886). Die Fürstengruft wird vom Wittelsbacher Ausgleichsfonds betreut. Der Eingang befindet sich in der Kirche vorne rechts.

Derzeit wird die Gruft nur am Donnerstag, Freitag und Samstag geöffnet und bleibt von Montag bis Mittwoch bis auf Weiteres geschlossen.

Öffnungszeiten: *

Mo - Fr 10:00 - 12:30 und 13:00 - 17:30 Uhr
Samstag 10:00 - 12:30 und 13:00 - 16:30 Uhr


* sonntags, auch an allen kirchlichen Feiertagen (mit Ausnahme von Allerheiligen) geschlossen.


Architektur

St. Michael ist der erste und größte Renaissancebau nördlich der Alpen und prägte für zwei Jahrhunderte den Kirchenbau in Süddeutschland. Münchens Straßen und Gassen waren eng wie in allen mittelalterlichen Städten. Da war kein Platz, um große Fassaden zu bewundern. St. Michael erhielt als Erste ein große Schauwand, Fassade genannt (italien. faccia, Gesicht). Die Kirche wurde nicht mehr geostet, obwohl das in den ersten Plänen vorgesehen war. Der gesamte Bau sollte in die Stadtarchitektur eingepasst werden.


Virtueller Rundgang

Herzlich willkommen zur virtuellen Führung durch St. Michael! Wir hoffen, dass Ihnen diese Art der Kirchenpräsentation gefällt und in Ihnen den Wunsch weckt, St. Michael auch in der realen Welt zu besuchen.