Erstaufführung „Kiewer Rus“

Kardinal Marx feiert Opernfestspielgottesdienst

Im Rahmen der Münchner Opernfestspiele feiert Erzbischof Kardinal Reinhard Marx am Sonntag, 23. Juni, um 10 Uhr einen Gottesdienst in St. Michael. Unter der musikalischen Leitung von Azim Karimov kommen die Missa sancta Nr. 1 Es-Dur ("Freischütz-Messe"), von Carl Maria von Weber und der Entr’acte Nr. 3 B-Dur aus „Rosamunde“ von Franz Schubert zur Aufführung. Die Komposition „Kiewer Rus“ für Klavierduo von Ruslan Kaschirzev feiert deutsche Erstaufführung.

ERSTKommunion

Christus anziehen

Bei der Erstkommunion darf es nie um reine Äußerlichkeiten gehen, meint Pater Martin Stark SJ, Kirchenrektor von St. Michael in München. Vielmehr sollten junge Menschen erfahren, was die Botschaft Jesu mit ihrem Leben zu tun hat. Dies müsse sich in einem entsprechenden „Gewand“ ausdrücken.

Gottesdienst zur Fußball-EM

Wir hoffen, dass die Freude am Spiel überwiegt

Zum Auftakt der Fußball-Europameisterschaft ist heute in St. Michael ein ökumenischen Gottesdienst gefeiert worden. Unter dem Motto „United“ beteten Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Sport, Politik und Gesellschaft mit zahlreichen Fans und Volunteers für ein friedliches und verbindendes Turnier.

Das Sakrament der Versöhnung

Wie zeitgemäß ist die Beichte noch?

Zum Priester zu gehen und seine Sünden zu beichten, das ist doch nicht mehr zeitgemäß, mögen einige denken. Bei uns in St. Michael machen wir andere Erfahrungen. Ein Gespräch mit P. Martin Stark SJ - übernommen von der Homepage des Erzbistums München und Freising.

Impuls Monatsanzeiger Juni 2024

Aber das ist doch ein jüdischer Name!

Anfang Mai habe ich die kleine Rahel Johanna getauft. Als ihre Eltern den Namen ihres Kindes nannten, reagierten manche Bekannte irritiert: Rahel? Das ist doch ein jüdischer Name! Das Christentum ist ohne das Judentum nicht zu verstehen. Der Impuls für den Monatsanzeiger Juni 2024 von P. Andreas R. Batlogg SJ.

Neugestaltung der Marienkapelle

Die Wunde der Zerstörung sichtbar machen

Die Marienkapelle ist die einzige Seitenkapelle, deren Altaraufbau nach der Kriegszerstörung am 22.11.1944 nicht rekonstruiert wurde. Wir haben in diesem Jahr mit einer Neugestaltung begonnen, deren Ziel es ist, diese „Wunde“ der Zerstörung sichtbar zu machen. Die „Schmerzensmutter“ wird später einmal von einem kreisrunden Lichtkranz umgeben sein, dem Symbol der Auferstehung und des österlichen Lebens.