Gastspiel von P. Saju George SJ

Der Tanz als Sprache des Heiligen

Der indische Jesuitenpater Saju George SJ ist Meister des Bharata Natyam, der klassischen südindischen Tanzkultur. Zugleich unterrichtet er als Lehrer und Sozialarbeiter in einem
Armenvorort von Kalkutta. Zusammen mit drei Tänzerinnen und zwei Tänzern kommt P. Saju George SJ am Mittwoch, 12.06.2024, um 19:30 Uhr zu einem Gastspiel nach Sankt Michael.
Der Eintritt frei, Spenden sind erbeten.

14. Juni 2024

Gottesdienst zur Eröffnung der Fußball-EM

Zur Eröffnung der UEFA Euro 2024 am 14. Juni 2024 wird um 11 Uhr in St. Michael ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Als Kirchen wollen wir mithelfen, dass Deutschland ein weltoffener, guter Gastgeber der EM ist, dass das Spiel fair bleibt und wir alle dabeibleiben – im selben Geist und gemeinsam.

Das Sakrament der Versöhnung

Wie zeitgemäß ist die Beichte noch?

Zum Priester zu gehen und seine Sünden zu beichten, das ist doch nicht mehr zeitgemäß, mögen einige denken. Bei uns in St. Michael machen wir andere Erfahrungen. Ein Gespräch mit P. Martin Stark SJ - übernommen von der Homepage des Erzbistums München und Freising.

Impuls Monatsanzeiger Juni 2024

Aber das ist doch ein jüdischer Name!

Anfang Mai habe ich die kleine Rahel Johanna getauft. Als ihre Eltern den Namen ihres Kindes nannten, reagierten manche Bekannte irritiert: Rahel? Das ist doch ein jüdischer Name! Das Christentum ist ohne das Judentum nicht zu verstehen. Der Impuls für den Monatsanzeiger Juni 2024 von P. Andreas R. Batlogg SJ.

Neugestaltung der Marienkapelle

Die Wunde der Zerstörung sichtbar machen

Die Marienkapelle ist die einzige Seitenkapelle, deren Altaraufbau nach der Kriegszerstörung am 22.11.1944 nicht rekonstruiert wurde. Wir haben in diesem Jahr mit einer Neugestaltung begonnen, deren Ziel es ist, diese „Wunde“ der Zerstörung sichtbar zu machen. Die „Schmerzensmutter“ wird später einmal von einem kreisrunden Lichtkranz umgeben sein, dem Symbol der Auferstehung und des österlichen Lebens.

Antonius-Opfer für den JRS

Als Kirche Verantwortung übernehmen für Flüchtlinge

Als Christinnen und Christen können wir an Menschen in Not nicht wie der Priester und Levit im Gleichnis vom barmherzigen Samariter achselzuckend vorbeigehen. Sondern wir sind ihnen verbunden. Sie sind Gottes Ebenbilder wie wir. Als Kirche müssen wir Verantwortung übernehmen und Partei ergreifen: für Flüchtlinge und Asylsuchende, die unter uns leben, aber auch für alle, die keine Chance auf ein Asylverfahren haben.